Syntonic Optometrie – Farblicht Optometrie

8. Januar 2011Kommentare deaktiviert

Die Theorie zu Syntonics wurde schon vor über 90 Jahren von Dr. Riley Spittler entwickelt. Er fand heraus, dass bei der Behandlung mit Licht nicht nur Augenerkrankungen erfolgreich behandelt wurden, sondern auch andere Symptome mitverschwanden.
In der Syntonics Optometrie beschäftigen wir uns nur mit gesunden Augen, welche funktionelle Einschränkungen haben.
Licht, dass in unser Auge einfällt wird auf kürzestem Wege auch in andere wichtige Zentren des Gehirns verteilt, wie den Hypothalamus oder die Epiphyse. Hier werden zum Beispiel die Ausschüttung von Melatonin und Serotonin gesteuert.
Die Farblichtanwendung mit bestimmten Lichtfrequenzen über unsere Netzhaut kann bestimmte biochemische Vorgänge im Gehirn stimulieren.
Die elektromagnetische Kraft des Lichtes balanciert das autonome Nerversystem in:

Gleichgewicht = Syntonie

Somit können bestimmte funktionelle Störungen wie Leseprobleme, Kopfschmerzen, abweichende Augenstellungen wie Winkelfehlsichtigkeit oder Aufmerksamkeitsdefizite und Schwachsichtigkeit eines Auges verbessert werden.